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Chancen eG

Mit dem 1995 von Studierenden an der Universität Witten/Herdecke entwickelten und seitdem erfolgreichen Umgekehrten Generationenvertrag finanziert sie in Deutschland und Ruanda Studiengebühren an Partnerhochschulen. Ihre Vision ist, dass Menschen sich unabhängig ihres finanziellen Hintergrundes so bilden können, wie sie es sich wünschen und es zu ihnen passt. Als Genossenschaft lebt sie eine solidarische Wirtschaft, in der die Chancen und Risiken fair zwischen den Beteiligten - Hochschulen, Studierenden, Geldgebern und Genossenschaft -  geteilt werden. Mit den Hochschulen geht sie assoziative Partnerschaften ein.
Mit einer gemeinnützigen Tochtergesellschaft, der CHANCEN International gGmbH, adaptiert sie das Modell für Schwellen- und Entwicklungsländern, in denen eine große Notwendigkeit für höhere Bildung zur individuellen Entfaltung, gesellschaftlichen Entwicklung sowie wirtschaftlichen Auf- und Ausbau und gleichzeitig Ressourcenknappheit bestehen. Mit dem Umgekehrten Generationenvertrag etablieren wir eine faire und nachhaltige Lösung zur Finanzierung von höherer Bildung.

Der Umgekehrte Generationenvertag
Während des Studiums übernimmt die CHANCEN eG die Studiengebühren. Die Studierenden zahlen sie nach ihrem Abschluss als festen prozentualen Anteil ihres Einkommens zurück, sodass diejenigen die mehr verdienen mehr zurück zahlen und damit diejenigen mittragen, die weniger verdienen und weniger zurück zahlen. Die individuelle Rückzahlung passt sich so dem Einkommen an. Die durchschnittliche Rückzahlung deckt Ausleihung, Verwaltungs- und Kapitalkosten.

Impact Investment
Der Umgekehrte Generationenvertrag wird durch Impact Investments von Privatpersonen, Stiftungen, Family Offices und Versicherungen möglich. Die Investoren tragen zu Chancengerechtigkeit, sozialer Mobilität und gesellschaftlicher Entwicklung bei.

Weitere Informationen: www.chancen-eg.de

Chancen eG
Chancen eG
Gründer und Vorstand der Chancen eG: Olaf Lampson und Florian Kollewijn